Bettina M. Wiesmann
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Meine Reden im Hessischen Landtag 2014


Rede Staatliche Anerkennung der Kindheitspädagogen
Das Feld der Frühpädagogik ist noch in der Entwicklung – nicht mehr am Anfang, aber sicherlich auch noch nicht am Endpunkt. Zahlreiche kindheitspädagogische Studienangebote sind neu entstanden, greifen die aktuellen Erkenntnisse von Neurobiologie und Entwicklungspsychologie auf und ergänzen die ebenfalls stark angewachsenen beruflichen Ausbildungsgänge an den Fachschulen. Die Einordnung dieser neuen Angebote in das Feld der Qualifikationen auf dem Gebiet der sozialen Arbeit wird Unsicherheiten abbauen, die derzeit sowohl bei Studierenden als auch bei ihren potenziellen Arbeitgebern, den Trägern frühkindlicher Betreuungs- und Bildungseinrichtungen vorhanden sind. Dazu leistet die nun beschlossene Aufnahme der Kindheitspädagogen in das Sozialberufeanerkennungsgesetz einen wichtigen Beitrag (Rede gehalten am 16. Oktober 2014).


Rede Änderung des Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches
Mit dem Kinderförderungsgesetz haben wir mehr Geld, mehr Qualität und mehr Gerechtigkeit in die Betreuung unserer Kinder gebracht. Der Ausbau des Betreuungsangebots ist gut vorangekommen, der Rechtsanspruch landesweit erfüllt. Wir investieren mit im Schnitt 424,5 Millionen Euro pro Jahr so viel Geld wie noch nie, wir etablieren landesweit hohe Mindeststandards und zusätzliche Anreize in der Qualität, wir sichern die Trägervielfalt und etablieren eine Förderlogik, die jedes Kind gleich behandelt und gleichwohl besonderen Förderbedarf berücksichtigt. Dies zeigt den besonderen Stellenwert, den die Hessische Landesregierung einem hochwertigen Angebot zur Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern beimisst (Rede gehalten am 24. September 2014).


Rede Staatliche Anerkennung der Kindheitspädagogen
Das Feld der Frühpädagogik ist noch in der Entwicklung – nicht mehr am Anfang, aber sicherlich auch noch nicht am Endpunkt. Zahlreiche kindheitspädagogische Studienangebote sind neu entstanden, greifen die aktuellen Erkenntnisse von Neurobiologie und Entwicklungspsychologie auf und ergänzen die ebenfalls stark angewachsenen beruflichen Ausbildungsgänge an den Fachschulen. Die Einordnung dieser neuen Angebote in das Feld der Qualifikationen auf dem Gebiet der sozialen Arbeit wird Unsicherheiten abbauen, die derzeit sowohl bei Studierenden als auch bei ihren potenziellen Arbeitgebern, den Trägern frühkindlicher Betreuungs- und Bildungs-einrichtungen vorhanden sind. Dazu leistet die vorgesehene Aufnahme der Kindheitspädagogen in das Sozialberufeanerkennungsgesetz einen wichtigen Beitrag (Rede gehalten am 16. Juli 2014).


Rede KiföG
Eine gute Betreuung ist für das Aufwachsen aller Kinder von großer Bedeutung. Mit dem Kinderförderungsgesetz haben wir mehr Geld, mehr Qualität und mehr Gerechtigkeit in die Betreuung unserer Kinder gebracht. Der Ausbau des Betreuungsangebots ist gut vorangekommen, der Rechtsanspruch landesweit erfüllt. Wir investieren so viel Geld wie noch nie, und wir etablieren ebenfalls landesweit hohe Mindeststandards in der Qualität. Um die Betreuungsqualität nachhaltig zu sichern und weiterzuentwickeln, wurde die Landesförderung für die Kinderbetreuung ab dem 1. Januar 2014 auf durchschnittlich 424,5 Millionen Euro pro Jahr erhöht, und es wurden Qualitätsanreize gesetzt (Rede gehalten am 16. Juli 2014).


Rede Sprachförderung
Wir wissen, dass Sprache der entscheidende Schlüssel zu Bildung und zu gesellschaftlicher Teilhabe ist. Im Koalitionsvertrag von CDU und Bündnis 90/Die Grünen haben wir deshalb vereinbart, die bisherigen Maßnahmen zur Sprachstandserfassung und Sprachförderung weiterzuentwickeln und Fördermaßnahmen zum Erlernen der deutschen Sprache zu intensivieren. Unser Ziel ist, dass alle hessischen Kinder eine bei Bedarf hoch differenzierte Sprachstandsdiagnostik erfahren und nach ihren besonderen Bedürfnissen - medizinischer, logopädischer oder sprachpädagogischer Art - gefördert werden (Rede gehalten am 2. April 2014).


Rede betreffend Einsetzung einer Enquetekommission „Kein Kind zurücklassen – Rahmenbedingungen, Chancen und Zukunft schulischer Bildung in Hessen“
Wir freuen uns, dass die SPD auf die im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen verankerte Initiative zu einem parteiübergreifenden Bildungsgipfel mit dem Ziel eines Schulfriedens reagiert und mit ihrem Antrag zur Einsetzung einer thematisch übereinstimmenden Enquetekommission eine Unterstützung des Vorhabens durch wissenschaftliche Expertisen und Diskussionen angeregt hat. Das gemeinsame Ziel, unproduktive schulpolitische Grabenkämpfe zu überwinden und durch einen breit angelegten Bildungsgipfel parteiübergreifende Lösungsansätze in der Bildungspolitik zu erarbeiten, entspricht dabei dem nachdrücklichen Wunsch der hessischen Schulgemeinden nach einer beständigen, verlässlichen und nachhaltigen Schulpolitik, nach einem Schulfrieden. Die Enquetekommission vermag als Forum für fachliche Erörterungen und wissenschaftlichen Meinungsaustausch einen wichtigen unterstützenden Beitrag zum Gelingen des Bildungsgipfels zu leisten (Rede gehalten am 12. März 2014)


Rede betreffend Qualität der Kinderbetreuung weiter ausbauen – Kinderförderungsgesetz weiterentwickeln
Auch in der neuen Legislaturperiode bleibt es dabei: Das zu Jahresbeginn in Kraft getretene Kinderförderungsgesetz ist ein gutes Gesetz, weil es mehr Geld, mehr Qualität und mehr Gerechtigkeit in die Kinderbetreuung bringt. Der Ausbau in der Kinderbetreuung ist großartig vorangekommen. Deshalb wird das Gesetz auch in der neuen Koalition in seinen Grundlagen Bestand haben (Rede gehalten am 6. Februar 2014).


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