Bettina M. Wiesmann
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Veröffentlichungen 2013


Gegen die Allianz aus Volkserziehern und Volkswirten, erschienen als „Fremde Feder“, FAZ 14.11.2013
Heiß umkämpft bleibt in Deutschland die Frage nach der „richtigen“ Familienpolitik. Denn ungeachtet der parteiübergreifenden und insgesamt erfolgreichen Verwirklichung des U-3-Rechtsanspruchs auf Betreuung wird Familienpolitik ganz verschieden wahrgenommen (Beitrag erschienen als "Fremde Feder", FAZ vom 14. November 2013).


Landtagswahlen 2013 - Fragen an die familienpolitische Sprecherin der CDU, kuckuck! Das Familienmagazin, Ausgabe August/ September
Der Startschuss ist gefallen: am 22.09.13 wählen die Hessen wieder ihren Landtag. Diesmal mit der Besonderheit, dass zeitgleich auch der Deutsche Bundestag neu gewählt wird. kuckuck! fragt bei den familienpolitischen Sprechern der CDU und SPD nach, wie sie sich ein familienfreundliches Hessen vorstellen (kuckuck! Das Familienmagazin, Ausgabe August/ September).


Offener Brief an die Bild-Redaktion Frankfurt am Main zum Thema "Brüllaffen und Brillenbären“
Sehr geehrte Damen und Herren von der BILD-Redaktion, mit Amüsement verfolge ich die von Ihnen begleitete Diskussion im sommerlichen Frankfurt über mein Veranstaltungsplakat für einen "Zoo-Spaziergang mit Brüllaffen und Brillenbären" am 31. Juli um 14 Uhr (Pressemeldung vom 25. Juli 2013).


"Steuergerechtigkeit für Ehe und Familie - Ist das Ehegattensplitting obsolet?" Ein Blogbeitrag von Bettina M. Wiesmann, veröffentlicht unter www.kreuz-und-quer.de
Seit Monaten geistert die Forderung nach Abschaffung des Ehegattensplittings und Umlenken der Familienförderung auf Kinder und ihre vermuteten Bedürfnisse durch die politische Landschaft. Die Wahlprogramme von SPD und Grünen sprechen von Abschaffung sofort oder in Raten. Dabei berufen sich die Protagonisten gerne auf jüngste Untersuchungen zur Wirksamkeit der deutschen Familienpolitik. Kaum ein anderes Instrument sei „so teuer, altbacken und fragwürdig“ wie dieses, hieß es im SPIEGEL (4.2.13). Das Splitting begünstige das „Alleinernährermodell“, halte den schlechter verdienenden Ehepartner von der Arbeit ab und führe in die Altersarmut. Es sei eine „unzeitgemäße Familienförderung“, folgert die SPD (Blogbeitrag von Bettina M. Wiesmann, veröffentlicht am 17. Juni 2013 unter www.kreuz-und-quer.de).


Offener Brief an den Oberbürgermeister sowie an die Dezernentin für Bildung und Frauen der Stadt Frankfurt a. M. zum Thema KiföG
Nach Sichtung der Berichterstattung über Ihre Pressekonferenz vom vergangenen Freitag zum Hessischen Kinderförderungsgesetz möchte ich meinem Erstaunen Ausdruck geben, dass Sie auch vier Wochen nach der parlamentarischen Anhörung in Wiesbaden noch immer in zentralen Punkten des Gesetzes falsche Behauptungen selbst oder durch andere verbreiten, anstatt, wie es Ihrer Verantwortung entspräche, diesen entgegenzutreten (offener Brief vom 8. April 2013)


"Das Gesetz bringt nur Vorteile", Frankfurter Neue Presse vom 6. April 2013
CDU-Landtagsabgeordnete Bettina Wiesmann kritisiert Haltung des Oberbürgermeisters (FNP vom 6. April 2013)


Familienpolitik - eine Frage der Freiheit, ein Beitrag von Bettina M. Wiesmann, Am Puls 01/2013
Familienpolitik hat das Familienwohl zum Ziel. Sie soll Familien ermutigen, entsprechend dem eigenen Lebensentwurf die vielfältigen Aufgaben in der Familie wahrzunehmen. Denn gelingende Familien sind unerschöpfliche Quelle für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Familienpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, mehr als Bildungspolitik, Gleichstellungspolitik, Beschäftigungspolitik, Steuerpolitik, Bevölkerungspolitik. Familien in ihrer Ganzheitlichkeit lassen sich nicht für fremde Ziele einspannen; Familienpolitik hat aus sich heraus Gewicht (ein Beitrag für Am Puls 01/2013).


In guten wie in schlechten Tagen, ein Beitrag von Bettina Wiesmann, FAZ vom 22.02 2013
Der Freiheitliche Staat braucht Bindung, deshalb darf das Ehegattensplitting nicht abgeschafft werden (FAZ vom 22. Februar 2013).


"Für alle gerechter, für viele besser", FAZ vom 19.02.2013, Im Gespräch: Bettina M. Wiesmann
Bettina Wiesmann sieht in dem umstrittenen Entwurf für ein Gesetz zur Kinderförderung einen deutlichen Fortschritt. Nur in Einzelfällen seien Verschlechterungen möglich (FAZ vom 19. Februar 2013)


Bettina M. Wiesmann: Das Btereuungsgeld - ein vernünftiger Schritt zu mehr Familienfreiheit, ein Beitrag in: Staatshilfe für Eltern - Brauchen wir das Betreuungsgeld (Hrsg. Klaus Hurrelmann & Tanjev Schultz), Erschienen: 2013
Seit 2011 erleben wir eine hitzige Debatte um das familienpolitisch Richtige und Gebotene, die sich am Vorhaben der Berliner Regierungskoalition entzündet, ein Betreuungsgeld für Kinder unter drei Jahren einzuführen (Koalitionsvertrag 2009, S. 68). Die Auseinandersetzung um dieses Projekt, vom Grundsatz und Umfang her eher von überschaubarer Bedeutung, hat eine erstaunliche Dimension angenommen und vor allem die Gegner in bemerkenswerte Gefechtsstellungen geführt (Staatshilfe für Eltern - Brauchen wir das Betreuungsgeld, erschienen Januar 2013).