Bettina M. Wiesmann
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Veröffentlichungen Archiv


"Eiertanz um geplantes Kita-Gesetz", FNP vom 27. Dezember 2012, Interview mit Bettina M. Wiesmann
Eltern fürchten um die Qualität der Betreuung – Landtagsabgeordnete Wiesmann: Wir erhöhen die Mittel (FNP vom 27. Dezember 2012)


Leserbrief zum Artikel "Wir lehnen das Betreuungsgeld ab" - FNP vom 06.11.2012
In Ihrer aktuellen Berichterstattung zum Betreuungsgeld (FNP 6.11.2012) lassen Sie neben anderen das Frankfurter Bildungsdezernat ausführlich zu Wort kommen. Leider ist dem von Ihnen zitierten Referenten der Bildungsdezernentin, Herrn Müller-Bialon, in wesentlichen Punkten zu widersprechen, und auch Ihre eigenen begleitenden Erläuterungen sind teilweise fehlerhaft. In der Summe entsteht mit Ihrem Artikel leider ein schiefes und in wesentlichen Punkten unzutreffendes Bild von der neuen familienpolitischen Leistung des Betreuungsgelds.


"Wahlfreiheit für Familien - Eltern verdienen Vertrauen, Anerkennung und Unterstützung, erschienen als Blogbeitrag bei AT Kearney 361 Grad am 27. 08.2012
Aufklärung und technische Möglichkeiten erlauben heute, dass Kinder geplant gezeugt und geboren werden. Paare haben die Wahl: Wollen sie ein Kind bekommen und versorgen? Wollen sie auf Jahre hinaus gemeinsam Verantwortung für ein neues Leben übernehmen? Wollen sie eine Familie, eine Gemeinschaft über das Paar-Sein hinaus gründen? Ein Blick auf die Geburtenstatistik in Deutschland und vielen Ländern der entwickelten Welt zeigt: Junge Paare entscheiden sich häufig nicht für diesen Lebensentwurf (veröffentlicht als Blogbeitrag bei AT Kearney 361 Grad am 27. August 2012)


Schluss mit den Grabenkämpfen! - erschienen als "Fremde Feder", FAZ vom 30.05.2012
Die Debatte um angebliche Bildungskatastrophen, Elterngängelung, überkommene Rollenbilder und derlei mehr, die bei Einführung des Betreuungsgeldes drohten, geht am Thema vorbei. Keines der Gegenargumente überzeugt - sofern die Bundesregierung und die Koalition das Betreuungsgeld so gestaltet, dass die Freiheit der Familien den Vorrang erhält. Die hessische CDU-Landtagsfraktion hat alle berechtigten Anliegen zusammenführt: Mütter oder Väter, die sich auch nach dem ersten Lebensjahr ihres Kindes verstärkt den Erziehungsaufgaben widmen wollen, sollen dafür für ein weiteres Jahr den Elterngeld-Sockelbetrag von derzeit 300 Euro im Monat oder für zwei Jahre den halben Sockelbetrag (150€ pro Monat) erhalten können. Einzige Voraussetzung ist, dass sie ihre Erwerbstätigkeit für diese Zeit auf z.B. 30 Stunden in der Woche beschränken. Ob sie für ihre Kinder zusätzlich ein Kinderbetreuungsangebot nutzen oder nicht, bleibt ihnen überlassen (Beitrag erschienen als "Fremde Feder", FAZ vom 30. Mai 2012).


Elterngeld II schafft wichtige Familienzeit - erschienen als „Fremde Feder“, FAZ vom 5.09.2011
Eltern brauchen Zeit für die Begleitung ihrer Kinder in wichtigen Erziehungsphasen. Deshalb hat die CDU-Fraktion im Hessischen Landtag vorgeschlagen, ein „Elterngeld II“ einzuführen. Eltern, die sich auch im zweiten Lebensjahr ihres Kindes primär den Erziehungsaufgaben widmen wollen, sollen für diese Zeit den Elterngeld-Sockelbetrag in Höhe von derzeit 300 EUR erhalten. (Beitrag erschienen als „Fremde Feder“, FAZ vom 5. September 2011)


Kinder fördern - Eltern fordern! erschienen als "Fremde Feder", FAZ vom 13.09.2010
Die Chipkarte für Bildungsangebote an Kinder von Hartz-IV-Empfängern ist ein möglicher Weg, das für die Bildung Nützliche näher an bedürftige Kinder heranzubringen. Sie löst aber nicht das Problem, welches für einen Teil der Bildungsmisere in Deutschland eigentlich verantwortlich ist: die mangelnde elterliche Kümmerung.Elterliche Sorge und Sorgfalt setzen den Willen und die Fähigkeit zur Verantwortung voraus. Die allermeisten Eltern wollen das Beste für ihre Kinder, und sie sind auch die besten Experten für jedes einzelne von ihnen. Um Kinder zu lebensfrohen, eigenständigen und verantwortungsbewussten Menschen zu bilden, braucht es Eltern, die dies leisten wollen und können - mit ihrer Liebe, ihrer Zuwendung, ihren Fähigkeiten, mit Erfahrung und Vertrauen. In sie sollten wir investieren, sie sollten wir fördern, sie müssen wir fordern (Beitrag erschienen als "Fremde Feder", FAZ vom 13. September 2010).


Frühkindliche Bildung - geschuldet unseren Kindern und unserer Zukunft
veröffentlicht in: CIVIS mit SONDE. Vierteljahresschrift für eine offene und solidarische Gesellschaft. Heft 1 2006 S. 32-36.